Tipps

10 Tipps einer "Ehemaligen" für entspannte Fahrstunden - oder wie man Fahrlehrer/innen glücklich macht:

 

 

 

 


So schaffst Du Deine Prüfung bestimmt :

Allgemein:

 Sei Dir bewusst, dass man den Führerschein nicht geschenkt bekommt (auch wenn Du ihn finanziert bekommst!).

 Jeder musste und muss da alleine durch (auch Dein bester Freund).

 Wenn man es endlich geschafft hast, war es komischer Weise ganz einfach (das berichten zumindest die meisten!).

 Unwahr ist, dass wenn man es leider nicht gepackt hat,
    "immer nuuuur der Prüfer Schuld" hatte (das behaupten viele, ist aber totaaaaler Quatsch !)

 Der/Die Fahrlehrer/in kennt seine/n Fahrschüler/in ganz genau und will dass er/sie besteht (kein Grund, Angst vor Blamage zu haben).

 "Mach es einfach", man wächst schnell über sich hinaus (gerade die "Angsthasen"!!!).

 Komm ausgeruht, fit, "nüchtern" (keine Beruhigungsmittelchen von Omma oddää Muddi einwerfen) und ohne Hektik zum Prüfungstermin.

 Aufputsch- und/oder Beruhigungsmittel helfen nicht, auch nichts Homöopathisches !!!

 Setz Dich selbst nicht unter einen zu hohen Erfolgsdruck und lass dich auch nicht von Dritten unter Druck setzen.
   
Häufig ist es sehr hilfreich, den Prüfungstermin nur den allernötigsten Personen mitzuteilen.

 Lass Dich von niemandem zu einem voreiligen Prüfungstermin drängen.
    Vertraue Dir selbst und uns, zusammen wissen wir, wann Du fit für die Fahrerlaubnisprüfung bist.

 Entwickle eine positive Grundeinstellung gegenüber der anstehenden Prüfung. "Endlich kannst du zeigen, was du gelernt hast!"

 Der Prüfer steht auf deiner Seite. Er führt Dich nicht aufs Glatteis und stellt keine Fallen (das sagen gerne die Durchfaller).

 Denke immer daran: Alle Beteiligten wollen, dass Du erfolgreich abschneidest.

 Wenn Du Fragen zur Prüfung hast - wir antworten gerne.

 Und wenn Du im besonderen unter mangelndem Selbstvertrauen oder anderen Ängsten leidest,
    sprich uns an, vielleicht ist unser "PET" etwas für Dich !?

Theorie:

 Geh die Prüfungsfragen und Lösungen möglichst oft durch (mindestens zweimal, so macht es auch der "Turbo-Modus")!

 Lass Dich dabei von "Wissenden" unterstützen.

 Betrüg Dich nicht selbst (schummeln, luchsen, abgucken).

 Schau Dir erst die Fragen an, bei Bilderfragen die Bilder, analysiere sie.
    Dann erst schau Dir die Lösungen an.
    Und denk dran, die Lösungen können im Vergleich zum Lernsystem, in der Reihenfolge vertauscht sein!

 In der Prüfung ist oft der erste Gedanke der richtige (es stimmt!)

 Korrigier in der Prüfung nicht unnötig.

 

Praxis:

 Mindestanzahl an Gesamtstunden gibt es nicht, jeder ist Kämpfer für sich (sprich mit uns).

 Übe wenig mit "Freunden"; oft wird das zum Bumerang (falsche "gute" Tipps).

 Am Tag vor der Prüfung kann eine Fahrstunde nicht schaden (Abfahrtsort und -strecke abchecken).

 Denk Dir für die Prüfung keinen neuen Fahrstil aus, fahre so, wie wir es zusammen trainiert haben.

 Trage zweckmäßige Kleidung und Schuhe.

 Wenn Du den Prüfer während der Prüfung nicht verstanden hast, frag ruhig nach, er antwortet ruhig.

 Bewerte während der Prüfungsfahrt nicht Deine bisherige, eigene Leistung,
    dies könnte Dich nur unnötigerweise verkrampfen und vom kommenden Geschehen ablenken.

 Viele Fahraufgaben darfst Du mindestens einmal wiederholen. Also bleibe ruhig und konzentriert,
    auch wenn du eine Situation nicht gleich hundertprozentig bewältigt hast.

 Durch gute Fahrleistungen "hier" kannst Du kleinere Fehler und Unsicherheiten "da" ausgleichen.

 Der Prüfer ist kein Gott , kann aber göttlich sein...!